Nutzungszahlen

Der Infrastrukturatlas steht Netzbetreibern, Bund, Ländern, Kreisen und Gemeinden zur Verfügung. Hier sehen Sie aktuelle Zahlen zur Nutzung.

Diagramm mit Nutzerzahlen

Diese Graphik stellt tagesgenau die Anzahl der Nutzer des Infrastrukturatlas mit der Anzahl ihrer Breitbandausbauprojekte dar. Jeder Nutzer erhält eine individuelle Einsicht, die sich auf die jeweiligen Projektgebiete beschränkt und zeitlich befristet ist. Seit März 2020 gibt es einen deutlichen Anstieg der Nutzer und ihrer Projekte. Die Anzahl der Nutzer und der Breitbandausbauprojekte sind um mehr als das Doppelte gestiegen. Der Anstieg ist auf die Kommunenaktion 2020 und die Einführung des Online-Antrags für Gebietskörperschaften zurückzuführen. Aktuell beobachten wir einen Rückgang der Nutzer bei einer gleichbleibenden Zahl an Projekten, weil Anträge wieder vermehrt von Unternehmen gestellt werden, die mehrere Projekte gleichzeitig betreiben. Gleichzeitig geht die Zahl der Anträge von Kommunen zurück.

Entwicklung der Nutzerstruktur

Die Graphik zur Entwicklung der Nutzerstruktur stellt pro Quartal die Anzahl der Anträge zur Einsichtnahme, aufgegliedert nach der Art der Antragsteller, dar. Hauptnutzer des Infrastrukturatlas sind aktuell wieder Netzbetreiber. Die Anzahl, der von Kommunen beantragten Einsichtnahmen in den Infrastrukturatlas war während der Kommunenaktion 2020 auf sehr hohem Niveau und geht nun wieder zurück. Trotz dieses Rückgangs steigt die Zahl der Anträge 2021 kontinuierlich, da Netzbetreiber und Planungsbüros mehr Anträge stellen.

Regionale Verteilung der Projektgebiete 2019, 2020 und 2021

Die Verteilung der Projektgebiete auf die einzelnen Bundesländer entwickelt sich im Laufe eines Jahres dynamisch. In einer Gesamtbetrachtung des Jahres 2019 sind die meisten Breitbandausprojekte, für die der Infrastrukturatlas genutzt wurde, in Nordrhein-Westfalen zu verzeichnen. In 2020 sind die meisten Projektgebiete in Bayern zu finden. Die Graphik zeigt, dass die Zahlen für 2019 im Jahr 2020 in vielen Ländern deutlich übertroffen wurden. Im ersten Halbjahr 2021 lagen die meisten Projekte, für die Einsicht in den Infrastrukturatlas beantragt wurde, ebenfalls in Bayern.